Heryun Kim, 1964 in Süd-Korea geboren, führt uns in ihrer neuen Serie wieder in die Natur, in einen
einsamen Wald, dem Lonesome Forest, so der Titel der Serie und dieser Ausstellung.

Der Titel gibt keinen Hinweis auf den bewaldeten Ort. Wir wissen auch nicht, ob der Wald real ist. Ob
die Künstlerin dabei an einen Wald in Südkorea oder in Europa gedacht hat, wo sie zeitweise lebt und
arbeitet, oder ob der Wald gar eine Metapher ist für unsere zunehmend komplexer werdende Welt.
Auf der Folie des Waldes sind Farbwahl und Struktur die bestimmenden Elemente. Die Farbintensität
erinnert an die deutschen Expressionisten. Heryun Kim hat zu Emil Nolde promoviert.

25. Mai - 23. Juni 2018


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